Chronik

Die Chronik der Löschgruppe Rahser in Kurzform entnommen aus der Festschrift zum 125jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Viersen.

1867

Der Viersener Turnverein von 1848 (VTV) gründet auf der Generalversammlung vom 3. Oktober 1867 eine Turnerfeuerwehr. Dieses Datum gilt als Geburtsstunde der Freiwilligen Feuerwehr Viersen.

Es gab jedoch bereits schon vorher Feuerschutzeinrichtungen, die aber nicht dementsprechend institutionalisiert waren. So wurde bereits am 29. März 1828 die erste Brandordnung für den Kreis Gladbach erlassen, zu dem auch die damalige Stadt Viersen gehörte. Im Jahre 1848 wurde für Viersen eine neue Brandordnung erlassen, wobei erstmals acuh die Sektion Rahser mit einer eigenen Kompanie erwähnt wurde.

1878

ImJahr 1878 verfügt die Feuerwehr über insgesamt 10 Spritzen in den folgenden Sektionen: Stadtbezirk, Rahser, Bockert, Oberbeberich, Unterbeberich, Hamm, Ummer und Heimer.

1888

Die Generalversammlung nimmt auf Anregung von Bürgermeister Peter Stern eine Änderung der Statuten an, wonach die Turnerfeuerwehr eine städtische Einrichtung wird. Die Freiwillige Turnerfeuerwehr Viersen führt seit diesem Zeitpunkt den Namen „Städtische Freiwillige Feuerwehr Viersen.“

1890

Die Wehr wird reorganisiert, da in Viersen eine Wasserleitung in Betrieb genommen wurde: Es gibt jetzt Steigerabteilungen, Spritzenabteilungen, Hydrantenabteilungen, eine Rettungsmannschaft und eine Ordnungsmannschaft.

1897

Am 9. November 1897 wird das Gründungsstatut der Freiwilligen Feuerwehr in der Sektion Rahser beschlossen.

1898

Die Feuerwehrabteilung in der Sektion Rahser nimmt ihren Dienstbetrieb auf. Zum Führer der Einheit wird der Landwirt Joh. Heinrich Heyer gewählt.

1901

Eine im Stadtarchiv aufgefundene Aktennotiz vom 13. Januar besagt, dass in der Sektion Rahser keine Feuerwehr mehr besteht. In der Stadtverordnetenversammlung vom 14. Oktobar wird jedoch der „Bau eines Gerätehauses für die Feuerwehr im Rahser nach dem vorliegenden Plan und Kostenanschlag des Architekten Kreutzer“ genehmigt.

Hauptlehrer Alfons Davidts wird Leiter der Rahser Compagnie, die im Jahr 1902 das neue Spritzenhaus übernimmt. Dies steht auf dem Schulhof der „Schwarzen Schule“ an der Ecke Sittarder-/Rahserstraße.

1912

Der Kaufmann Johann Hoff übernimmt im 2. Löschzug Rahser die Führung.

1938

Der 2. Löschzug Rahser verfügt über eine Personalstärke von 33 Mann.

Die Freiwilligen Feuerwehren als Vereine werden aufgelöst und der Polizeiorganisation angegliedert.

1940

In der Nacht vom 11. auf den 12. Mai fällt in Viersen die erste Bombe. Von da an gibt es häufig Fliegeralarm, wenn auch nur selten Bomben fallen. 60 Wehrmänner müssen bei jedem Alarm antreten. Dadurch ergeben sich hohe Belastungen, da die Männer in der luftangriffsfreien Zeit am Arbeitsplatz erwartet werden. Zur Verstärkung der durch Einberufungen geschwächten Feuerwehren werden Angehörige der Hitlerjugend herangezogen, in Viersen etwa 50 Jugendliche (lt. Protokoll der Führerratssitzung vom 3. Oktober 1939).

1943

Die Fa. Metz aus Karlsruhe liefert ein leichtes Löschgruppenfahrzeug Typ L 1500 S mit tragbarer Kraftspritze und geschlossenem Einachsanhänger zum Preis von 10.370 Reichsmark für den Löschzug Rahser. Die Pflege dieses Fahrzeuges übernahm der Gerätewart Jakob Steves, der dieses Amt von Hermann Klaßen übernahm, der lange Jahre die Pflege des bis dahin eingesetzen Handkarrens und der dazugehörigen Geräte sichergestellt hatte. Nach dem das Fahrzeug in den Jahren 1978/79 vom Personal der hauptamtlichen Wache wieder weitestgehend in Stand gesetzt wurde, ist das Fahrzeug auch im Jahr 1998 noch fahrbereit und im Besitz der Wehr. Mit Verschärfung des Luftkrieges wurden drei (später zwei) Wachlokale der Feuerwehr eingerichtet. Im Rahser bei der Fa. Bietz (Kanalstraße, heute steht hier das Möbelhaus Klinkhammels). Der Dienst dauerte nun 24 Stunden.

1945

Für Viersen endet der 2. Weltkrieg durch den Einmarsch der Amerikaner am 1. März. Im 2. Weltkrieg (1939-1945) sind 17 Feuerwehrmänner der FF Viersen gefallen, 2 durch Kriegseinwirkung und 2 in russischer Kriegsgefangenschaft gestorben sowie 4 vermisst.

1961

Am 15. Oktober fand auf dem Löhplatz (heute Löhcenter) der Schnelligkeitswettbewerb der Freiwilligen Feuerwehr Viersen statt. Alle Löschzüge (Stadtmitte, Rahser, Hoser, Helenabrunn) nahmen hieran teil. Sieger wurde der Löschzug Rahser, der den von Hauptbrandmeister Hubert Terkatz gestifteten Pokal und die Siegprämie von 30,- DM erhielt.

1963

Für den Löschzug Rahser wird ein neues LF 8 (Löschgruppenfahrzeug) beschafft. Das alte Gerätehaus an der Ecke Rahserstraße/Sittarder Straße wird abgerissen.

1966

Zum 31.12.1966 verfügt der Löschzug Rahser über eine Personalstärke von 17 Mann.

1967

Die Leistungswettkämpfe der Freiwilligen Feuerwehren des Regierungsbezirkes Düsseldorf werden am 23. September 1967 aus Anlaß des 100-jährigen Bestehens der Feuerwehr Viersen auf dem Betriebsgelände der Fa. Kaiser’s Kaffee-Geschäft durchgeführt. Bei diesen Wettkämpfen erringt eine Gruppe des Löschzug Rahser einen beachtlichen 7. Platz.

1968

Im Löschzug Rahser übernimmt der Oberbrandmeister Peter Wassen die Führung der Einheit von Oberbrandmeister Anton Magolei.

1970

Nch dem Neugliederungsgesetz erhält die neue Stadt den Namen „Viersen“, wobei aus den ehemals selbstständigen Wehren nunehr Löschzüge werden. Die bisherigen Löschzüge Stadtmitte, Rahser, Hoser und Helenabrunn wurden Löschgruppen.

1971

Am 2. Oktober unternehmen 25 junge Feuerwehrmänner des Löschzuges Viersen (sogenannte 5. Kolonne, Ausbildungsgruppe alles Löschgruppen innerhalb des Löschzuges Viersen) unter der Leitung von Oberbrandmeister Kurt Stelten einen Ausflug nach Amsterdam. Besichtigt werden unter anderem auch der Flughafen Schiphol und der Fernsehsender Hilversum. Eine Grachtenfahrt rundet das Programm ab.

1972

Großeinsatz für alle Löschzüge der Feuerwehr Viersen beim Fabrikhallenbrand der Fa. Beckers & Hüskes am 4. November 1972 im Rahser. Ein orkanartiger Sturm am 13. November richtet in allen Stadteilen große Schäden an. Alle Löschzuge sind im Einsatz.

1973

Die Löschgruppe Rahser feiert vom 14.-16. September ihr 75jähriges Bestehen. Mehrere Tage dauert ein Moorbrand im Buschfeld, der am 17. August ausbricht und bei dessen Bekämpfung ein Feuerwehrmann verletzt wird.

1975

Der Löschgruppenführer im Rahser, Hermann Magolei, ist aus der Feuerwehr ausgetreten. Die Löschgruppenführung wird Brandmeister Helmer Schürkes aus der Löschgruppe Stadtmitte kommissarisch übertragen. Als Vertreter fungiert Unterbrandmeister Johannes Hommen.

1979

Der bisherige kommissarische Löschgruppenführer der Löschgruppe Rahser, Oberbrandmeister Helmer Schürkes, wird zum Löschgruppenführer bestellt und von der Löschgruppe Stadtmitte zur Löschgruppe Rahser versetzt.

1980

Der Oberbrandmeister Helmer Schürkes wird zum stellvertretenden Löschzugführer bestellt. Da der Löschzugführer Hauptbrandmeister Kurt Stelten aus beruflichen Gründen beurlaubt wird, übernimmt der neue Vertreter neben der Löschgruppenführung im Rahser die Löschzugführung im vollen Umfang.

1981

Endlose Verhandlungen über den Bau einer neuen hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache ergeben letztlich nur die Festlegung des vorgesehenen Standortes an der „Pollhütte“.

1982

Oberbrandmeister Herbert Engemann übernimmt die Löschgruppenführung im Rahser von Helmer Schürkes, der nun nur noch den Löschzug Viersen führt. Vertreter des neuen Löschgruppenführers wird Brandmeister Rainer Nievler.

1984

Die Löschgruppe Rahser richtet ein Familienfest des Löschzuges Viersen aus.

1986

Die drei noch vorhandenen TLF 8 (Tanklöschfahrzeuge) des Katastrophenschutzes werden vom Bund außer Dienst gestellt. Die Stadt Viersen erwirbt sie, damit sie den Löschgruppen Rahser, Hoser und Helenabrunn als Fahrzeuge erhalten bleiben.

1987

Die Löschgruppen Rahser und Helenabrunn stellen neue LF 8 (Löschgruppenfahrzeuge) in Dienst. Das alte LF 8 der Löschgruppe Rahser wird an die Löschgruppe Hagenbroich im Löschzug Süchteln übergeben. Die Löschgruppe Rahser renoviert hr Gerätehaus in Eigenleistung. Hierbei wird unter anderem die Elektroinstallation erneuert. Am 31. Oktober wird vor der großen Kulisse seiner Feuerwehrkameraden, den Abordungen der Wehren des Kreises, vor zahlreichen Ehrengästen der Regierung, des Kreises, der Polizei, der Politik und ausländischen Feuerwehrabordnungen der amtierende Stadtbrandmeister Walter Woters in den Ruhestand verabschiedet. Den krönenden Höhepunkt dieser Feier bildet große Zapfenstreich. Anschließend findet noch ein gemütliches Beisammensein in der historischen Generatorenhalle der Stadtwerke Viersen statt. Walter Woters erhält aus der Hand von Bürgermeister Gerke die goldene Stadtplakette. Bis zur Bestellung eines neuen Wehrführers wird die Wehr durch den stellvertretenden Wehrführer Heinz Tuschmann geführt. Am 10. Dezember findet im alten Waisenhaus in Dülken die Anhörung der aktiven Wehr zur Bestellung des neuen Wehrführers der Feuerwehr Viersen, Wilhelm-Josef Dobbelstein, statt.

1988

Am 16. Juni feiert die Löschgruppe Rahser ihr 90jähriges Bestehen.

1989

Zwei neue Katastrophenschutzfahrzeuge LF 16-TS werden in den Löschgruppen Rahser und Helenabrunn in Dienst gestellt.

1990

Am 2. September wird die Jugendfeuerwehr im Löschzug Viersen feierlich gegründet. Zur Gründungsversammlung werden neun Jungen und fünf Mädchen im alter von 10 bis 15 Jahren aufgenommen. Der Löschzugführer Helmer Schürkes beruft auch ein Mitglied der Löschgruppe Rahser in den Betreuerstab der Jugendfeuerwehr.

1992

Vom 25.-27. September feiert die Freiwillige Feuerwehr Viersen ihr 125jähriges Jubiläum. Dieses Jubiläum beruht auf dem Alter der ältesten Einheit, dem Löschzug Viersen, der gemeinsam mit der Löschgruppe Stadtmitte als Viersener Turnerfeuerwehr am 2. Oktober 1867 gegründet wurde.

1993

Die Löschgruppe Rahser nimmt das erste weibliche Mitglied in ihre Reihen auf.

1994

Löschgruppenführer Oberbrandmeister Herbert Engemann übergibt sein Amt an seinen bisherigen Stellvertreter Oberbrandmeister Rainer Nieveler.

1995

Die Löschgruppe Rahser stellt ein neues Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) mit feuerwehrtechnischer Zusatzbeladung in Dienst.

1998

Nach jahrelangen Diskussionen über den Standort einer neuen hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache verständigt man sich nach Erörterung der verschiedenen Vorschläge im Rat der Stadt Viersen darauf, den Neubau im Bereich der Löschgruppe Rahser zu realisieren. Hierbei ist das Gelände an der Gerberstraße (von der Bahntrasse bis zum Kränkelsweg) vorgesehen.

Vom 5.-7. Juni 1998 feiert die Löschgruppe Rahser ihr 100jähriges Jubiläum.

1999

Im Notfall kostet der Einsatz der Feuerwehr den Bürgern keinen Pfennig. Anders verhält es sich mit freiwilligen Leistungen und bei Fehlalarmen; diese sind künftig nach Beschluss des Rates der Stadt Viersen kostenpflichtig.

Großaufgebot der Feuerwehr Viersen
Am Güterbahnhof steht eine Lagerhalle in Flammen. In der Lagerhalle lagern 30.000 Haarspray Dosen mit explosivem Gemisch.
Die Feuerwehr verhindert eine Explosion mit einem massiven Löscheinsatz.

2000

Richtfest an der Gerberstraße
Nach vielen Jahren der Standortsuche und der Planung kann für die neue Feuer- und Rettungswache zünftig Richtfest gefeiert werden.

2001

Drei Festtage zur Eröffnung der Viersener Feuerwache
Eine der modernsten Einrichtungen ihrer Art wird Mitte Juni des Jahres eingeweiht. Im Gebäudekomplex an der Gerberstr. sind die Hauptfeuerwache und die  Rettungswache der Stadt Viersen sowie die Leitstelle des Kreises untergebracht. Ebenfalls finden hier die Löschgruppe Stadtmitte und die Jugendfeuerwehr des Löschzuges Viersen eine neue Heimat. Beim Tag der offenen Tür besichtigen tausende Bürger das neue Rettungszentrum.

2002

Funkrelais auf der Windrose
Um 16 Meter wächst der Dülkener Wasserturm“ Windrose“. Auf die Spitze des Wasserturms wird eine neue Antenne gesetzt. Diese soll den Funkverkehr im ganzen Kreisgebiet sicherstellen.

2003

Ein Brand in einem Einkaufszentrum an der Ernst Moritz Arndt Str. richtet einen Millionen Schaden an. Mehr als zehn Stunden ist die Feuerwehr hier im Einsatz. Das Gebäude muss später abgerissen werden.

Der Stadtrat beschließt den Brandschutz-Bedarfsplan für das Stadtgebiet Viersen.

2004

Der Hof der Feuerwache an der Gerberstr. verwandelt sich in einen Schrottplatz. An zwei Tagen ist ein führender Hersteller von Hydraulik-Rettungsgeräten zu Gast. Über zwanzig Pkw werden zerschnitten und so der Ernstfall unter Anleitung geprobt.

Flash Over im Fire Dragon
Extreme Situationen, wie sie Feuerwehrmänner am Einsatzort antreffen können, werden bei einer viertägigen Übung in einer mobilen Brand-Simulations- Anlage auf der Hauptfeuerwache erprobt.

2005

Eine Rauchmelder-Werbeaktion der Jugendfeuerwehr erhält großen Zuspruch.
Zum Selbstkostenpreis werden Rauchmelder in Viersener Haushalten installiert.

Katastrophe verhindert
185 Feuerwehrleute aus ganz Viersen sind stundenlang im Gewerbegebiet Mackenstein im Einsatz. Eine Halle, in der Kunststoff-Fenster hergestellt werden, brennt völlig aus. Der Schaden geht in die Millionen. Die entstehende pechschwarze Rauchwolke ist in weitem Umkreis zu sehen. Unterstützung erhält die Feuerwehr Viersen aus Schwalmtal und Mönchengladbach.

2006

Mit bis zu 140 Einsatzkräften unterstützen die Feuerwehr, das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst und die Kreispolizei die Großeinsätze zur Fußball Weltmeisterschaft in Dortmund und Gelsenkirchen.

Ein Dreijähriger Junge löst einen Großbrand in einem Drogeriemarkt an der Hauptstraße aus. Das Objekt mitten in Viersens Fußgängerzone brennt vollkommen aus.

Im Dezember 2006 nimmt der neue Amtsleiter und Wehrführer Frank Kersbaum seine Geschäfte bei der Feuerwehr Viersen auf.

2007

Mit 200 Stundenkilometer pro Stunde fegt der Orkan Kyrill über den Niederrhein und hält die Feuerwehr in Atem. In St. Tönis stirbt ein Feuerwehrmann im Einsatz.

Die Feuerwehr Viersen erstellt ein neues Fahrzeugkonzept für die Jahre 2008 bis 2022. Mit Zustimmung des Rates der Stadt kann nun jährlich mindestens 1 Großfahrzeug ersatzbeschafft werden und so der Fuhrpark deutlich verjüngt werden.

Kurzfristig wird das Tanklöschfahrzeug TLF 16 der Löschgruppe Stadtmitte des Löschzuges Viersen wegen eines Pumpenschadens durch ein neues Hilfeleistungsfahrzeug HLF 20/16 ersetzt.

2008

Sturmtief Emma jagt über Viersen und sorgt für zahlreiche Einsätze.
Umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und abgedeckte Dächer im gesamten Stadtgebiet.

Land unter am Niederrhein
Ende Mai setzen sintflutartige Regenfälle das Viersener Stadtgebiet unter Wasser. Alle verfügbaren Einsatzkräfte sind im Einsatz. Verstärkung kommt aus den umliegenden Gemeinden des Kreisgebietes.

Der neue Einsatzleitwagen für die Gesamtwehr wird in Dienst gestellt.
Er ist als zeitgemässes Führungsmittel mit neuester Kommunikationstechnik ausgestattet.

2009

Im ersten Quartal 2009 hielt ein Brandstifter über mehrere Wochen die Viersener Feuerwehr in Atem. Zahlreiche Strohmieten, eine Scheune und leider auch ein Reiterhof mit drei verbrannten Pferden fielen dem Brandstifter zum Opfer. Der Brandstifter wurde gefasst und der Justiz übergeben

Bei einer Großübung unter dem Stichwort „MANV“ (Massenanfall von Verletzten) wurden die Löschzüge Viersen, Süchteln und Boisheim sowie der Löschzug Cloerath der Feuerwehr Willich und das DRK am 18.04. zur Firma Kaisers am Lichtenberg gerufen. Geübt wurde das Zusammenspiel der Einheiten bei einem GSG-Unfall mit zahlreichen Verletzten.

Kräfte aus allen Einheiten der Feuerwehr Viersen nahmen am 09.05. an einer großangelegten Waldbrandübung auf Kreisebene teil.

Juni 2009: Über 180 Einsatzkräfte kamen bei einem Starkregenereignis im Sommer zum Einsatz. Allein in den ersten 90 Minuten gingen mehr als 170 Notrufe in der Kreisleitstelle ein. Unzählige Einsatzstellen wurden in 17 Stunden abgearbeitet. Für so manchen Einwohner ein Jahrhundertereignis – für die Feuerwehr Viersen jedoch inzwischen ein „Standardeinsatz“.

Zu einer Gemeinschaftsaktion trafen sich am 21.08. auf Einladung der Wehrführung Kameradinnen und Kameraden aus allen Einheiten der Feuerwehr Viersen im Kletterwald auf den Süchtelner Höhen zum gemeinsamen Dienstsport. Mit einem Grillabend endete der Tag in der Feuerwache Süchteln.

Am 12. und 13. September präsentierte sich der Löschzug Viersen mit seinen Löschgruppen und der Jugendfeuerwehr beim Stadtfest „Viersener Note“ in der Viersener Fußgängerzone.

2010

Am 17.02.2010 wurde die Feuerwehr gegen 02:40 Uhr zu einem Wohnungsbrand auf die Gladbacher Str. gerufen. Trotz des zwei stündigen Einsatzes der Hauptamtlichen Wache und den Löschgruppen Stadtmitte und Rahser waren zwei Wohnungen nicht mehr bewohnbar. Drei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Am 11.05. wurden die Hauptwache mit den Löschgruppen Stadtmitte und Rahser zu einem Wohnungsbrand auf der Süchtelner Straße gerufen. Im Dachgeschoss war vermutlich durch eine Zigarette das Bett des Bewohners in Flammen aufgegangen. Im Laufe des Einsatzes wurden noch die Löschgruppen Hoser und Helenabrunn sowie die ELW-Gruppe durch den Leitungsdienst hinzualarmiert. Der Bewohner wurde mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.

Feuerwehr Viersen – Live erleben. Unter dieser Überschrift hatte die Feuerwehr Viersen die Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Kreis Viersen am Sonntag, den 20. Juni zum Tag der offenen Türe auf der Hauptfeuer- und Rettungswache auf der Gerberstraße eingeladen. Mit Fahrzeugschauen, Einsatzübungen und Informationsständen informierte die Feuerwehr Viersen über ihre Arbeit.

Nach langjähriger Pause konnte die Wehrführung am Samstag, den 18.09. alle Kameradinnen und Kameraden der Gesamtwehr mit ihren Partnern in die Viersener Festhalle zu einem Kameradschaftsabend einladen. Bei reichhaltigem Buffet einem gelungenem Rahmenprogramm feierte man bis in die Nacht.

„Roter Himmel“ – Alle vier Löschzüge beteiligten sich am 02. Oktober an einer Großübung auf Kreisebene. Simuliert wurde ein Flugzeugabsturz im Bereich des ehemaligen Britischen Flughafens in Elmpt. Unter realitätsnahen Bedingungen wurden Menschenrettung, Brandbekämpfung und die Versorgung zahlreicher Verletzter geprobt.

2011

Ein Großbrand einer Schreinerei am 06.04. auf der Nette in Dülken zerstört das komplette Gebäude. Zur Unterstützung der Hauptwache und des Löschzuges Dülken werden auch noch Kräfte aus Viersen und Süchteln hinzugezogen.

Die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplan durch ein externes Planungsbüro wurde am 20.09. durch den Rat der Stadt Viersen verabschiedet. Die Fortschreibung bestätigt den in Viersen eingeschlagenen Weg mit intensiver Zusammenarbeit von hauptamtlicher Wache und den ehrenamtlichen Kräften. Die festgestellten „Hausaufgaben“ gilt es nun gemeinsam mit Verwaltung und Politik abzuarbeiten.

Großübung bei der Firma EGN am Abend des 06.10. Bei einer von der Ausbildungsabteilung intensiv vorbereiteten Großübung für die Gesamtwehr Viersen wurde eine Explosion in den Abfallumlade- und Sortierhallen der Deponie an der Hindenburgstraße in Süchteln angenommen. Ausgelöst durch die Explosion kam es nach Übungslage zu Folgebränden und auch zu einem Ammoniakaustriit. Die unterschiedlichen Einsatzabschnitte wurden konzentriert und professionell abgearbeitet. Erstmals kam der vom Land und Kreis zugeteilte Abrollbehälter „Verletzten-Dekontamination“ zum Einsatz. Zahlreiche Gäste und Beobachter verfolgten das Geschehen. Eine Radioreportage mit Originaltönen berichtete am nächsten Morgen.

2012

Nach den ersten sechsten Jahren im Amt wird die Wehrführung am 22.06. nach der Anhörung der Gesamtwehr Viersen durch den Kreisbrandmeister Thomas Riedel für weitere sechs Jahre bestellt. Nach dem Beschluss durch den Rat der Stadt Viersen erhalten Frank Kersbaum (Leiter der Feuerwehr) und sein Stellvertreter Hans-Jürgen Thevessen im Dezember ihre Bestellungsurkunden.

Im Sommer kann die Löschgruppe Rahser ein neues Mannschaftstransportfahrzeug in Dienst stellen. Das bisherige Fahrzeug geht übergangsweise zur Löschgruppe Stadtmitte, da deren MTF das durch Motorschaden ausgefallene Notarzteinsatzfahrzeug der Rettungswache Viersen bis zur Ersatzlieferung ersetzen muss. Danach wird es in Eigenleistung der Hauptamtlichen Wache als Transportfahrzeug für die Atemschutzwerkstatt ausgebaut.

Am 25.08. treffen sich die Aktiven der Feuerwehr Viersen auf Einladung des Kameradschaftsverein zu einer „elektronischen Schnitzeljagd per Fahrrad“. Die Erledigung der vielfältigen Aufgaben sorgt für beste Stimmung.

Zum wiederholten Male brannte es am 05.09. in einer leerstehenden Fabrikhalle am Willy-Brandt-Ring. Vermutlich durch Brandstiftung einiger Jugendlicher gerieten Müll- und Holzreste in Brand – konnten aber jedoch schnell durch die Kollegen der Hauptamtlichen Wache und der Löschgruppen Stadtmitte und Rahser gelöscht werden.

Auf der Gartenstraße im Ortsteil Viersen wird bei Bauarbeiten eine amerikanische Fliegerbombe gefunden. Polizei und Feuerwehr evakuierten vom Nachmittag des 17.09. bis zum späten Abend fast die gesamte Innenstadt. Bei der Sprengung durch den Kampfmittelräumdienst wurden die umliegenden Gebäude zum Teil erheblich beschädigt. Zu Folgebränden – wie bei einer Sprenung in der Münchener Innenstadt kam es jedoch zum Glück nicht. Bis tief in die Nacht waren die Kräfte der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen noch mit der Rückführung der Betroffenen beschäftigt.

In den Monaten November und Dezember wird die Alarmierung der Feuerwehr Viersen auf digitale Meldempfänger umgestellt. Die alten FME haben ausgedient und sollen veräußert werden. Jetzt erhält jeder bereits beim Alarm Informationen zum Einsatz in Textform auf seinem DME.

2013

Am 26. Januar steht eine Halle an einem Chinarestaurant an der Krefelder Straße in Vollbrand. Da sich die Wasserversorgung schwierig gestaltet, unterstützt der Löschzug Süchteln mit dem SW2000 die Einheiten der Hauptwache und des Löschzuges Viersen um Wasser aus der Niers zur Einsatzstelle zu fördern. Nach mehreren Stunden ist das Feuer gelöscht. Mehrere in der Halle abgestellte Fahrzeuge (darunter auch einige Oldtimer) werden ein Raub der Flammen.

In 2013 steht die Öffentlichkeitsarbeit nach wie vor ganz im Zeichen der Nachwuchsgewinnung. Größte und publikumswirksamste Aktion ist ein „Werbemarsch von Atemschutz-Geräteträgern“ durch die Viersener Fußgängerzone im Rahmen des Stadtfestes am 20. April 2013. Die Teilnehmer kommen aus allen Einheiten der Feuerwehr Viersen und verteilen die neugestalteten Werbeflyer an die Viersener Beölkerung. Auch die lokale Presse berichtet ausgiebig über das Thema „Nachwuchssuche“.

Kräfte der Feuerwehr Viersen nehmen gemeinsam mit Kameraden anderere Feuerwehren aus dem Kreisgebiet am selben Tag auch an einer großangelegten Digitalfunkübung der Feuerwehr Krefeld teil. Die Erprobungsphase dieser neuen Technik bedeutet auch für die Feuerwehr Viersen intensive Schulung und Übung.

Nachdem auch der Gutachter in der Fortschreibung des Brandschutz Bedarfsplanes große Mängel an einigen Standorten / Gerätehäusern festgestellt hatte und dringenden Änderungsbedarf anmahnte, wird dieses Thema im Jahr 2013 und wohl auch den kommenden Jahren Schwerpunkt der Bemühungen von Wehrführung, Verwaltung und Politik.

Am Samstag, den 28.09. musste die Feuerwehr Viersen zu einer brennenden Strohmiete ausrücken. Etwa 40% der rund 100m langen Miete konnte die Feuerwehr vor den Flammen retten. Den Rest ließ man kontrolliert abbrennen, da ein Löschen der Ballen zwecklos ist.

Am 16. November findet auf dem Gelände der Firma MARS im Dülkener Gewerbegebiet Mackenstein eine gemeinsame Großübung der Feuerwehr Viersen, der Betriebsfeuerwehr Mars, des Rettungsdienstes und des DRK statt. Ausgangsszenario ist eine Explosion mit anschließendem Ammoniak Austritt. Intensiv erprobt wird der Einsatz des vom Land beschafften und der Feuerwehr Viersen zugeteilten Abrollbehälters DEKON-V zur Dekontamination von Verletzten nach Chemieunfällen etc. Alle an der Übungsstelle eingesetzten Kräfte – der Löschzug Boisheim und Teile des Löschzuges Süchteln stellen währenddessen den Grundschutz für das Stadtgebiet von der Hauptfeuerwache Gerberstraße aus sicher – spielen die Übungslage über mehrere Stunden erfolgreich zu Ende. Die gewonnenen Erfahrungen fließen nun in weitergehende Planungen und Übungen ein.

Im Dezember beginnen die Baumaßnahmen zur Erweiterung des Gerätehauses Rahser. Hier entstehen eine Fahrzeughalle für ein Großfahrzeug, ein Schulungsraum und erstmals eigene Sanitäranlagen für die Mitglieder der Löschgruppe.

2014

Michael Nöllner wird um Löschzugführer des Löschzuges Viersen ernannt.

Im Januar wurde der langjährige Feuerwehrdezernent und Kämmerer der Stadt Viersen Herr Rolf Corsten verabschiedet. Beim Empfang bedankten sich Wehrführung und Führungskräfte aller Einheiten der Feuerwehr Viersen mit einem Erinnerungspräsent für die gute Zusammenarbeit und das intensive Engagement für die Belange der Feuerwehr. Viele Projekte, so zum Beispiel das Fahrzeugkonzept, der Neubau des Gerätehauses Viersen-Süd und die begonnenen Projekte des Gerätehauses Boisheim und Viersen-Rahser sind sichtbare Zeichen dafür.

Mehrere Unwetter zogen am Pfingstwochenende über den Kreis Viersen und weite Teile Nordrhein-Westfahlens. Besonders heftig war es am Montagabend. Im gesamten Kreis Viersen waren bis tief in die Nacht hinein rund 300 Kameraden und Kameradinnen im Einsatz um die Schäden zu beseitigen. Allein im Stadtgebiet Viersen waren zwischen 20 und 24 Uhr rund 121 Kräfte im Einsatz. Unter anderem musste ein Regionalexpress (Krefeld – Mönchengladbach) mit Hilfe des DRK evakuiert werden. Dabei wurden rund 200 Fahrgäste nach circa 3 Stunden aus dem Zug befreit und in Höhe Helenabrunn etwa 300 Meter über das Gleisbett zu Ersatzbussen geführt. Infolge zahlreicher Sturmböen waren auf dieser Strecke an mehreren Stellen die Oberleitungen beschädigt oder durchtrennt worden.

Insgesamt rückt die Feuerwehr Viersen 8-mal zum Omperter Weg aus. Dort brannte es an mehrere Stellen außerhalb und innerhalb von Gebäuden/Stallungen. Als Brandursache wird jedes Mal Brandstiftung ermittelt.

Im Juni nahm der neue Dezernent und Stadtkämmerer Herr Norbert Dahmen seine Arbeit auf. Bei einer Rundfahrt mit der Wehrführung lernte er die Standorte der Feuerwehr Viersen kennen. Bei einer Vorstandssitzung im Dezember stellte er sich den Führungskräften aller Einheiten vor. Bereits nach den ersten Monaten der Zusammenarbeit konnte von der Wehrführung festgestellt werden, dass wir mit Herrn Dahmen auch einen Befürworter und Unterstützer für die Belange von Haupt-und Ehrenamt unserer Feuerwehr haben.

Die ebenfalls vom Rat der Stadt beschlossene Erweiterung und Modernisierung des Gerätehauses Rahser verlief nicht nach anvisiertem Zeitplan. Der Einzug ist – nach über einem Jahr Bauzeit – für Anfang April 2015 geplant.

Während der Umbaumaßnahmen am AKH Viersen und am Irmgardiskrankenhaus in Süchteln kam es zu mehreren Auslösungen der Brandmeldeanlagen der Häuser. Dabei handelte es sich glücklicherweise überwiegend um Fehlalarme, die durch Staub und sonstige Bauarbeiten verursacht wurden.

Vom Ausbildungsbüro der Wehr wurde im Juni 2014 für alle Einheiten eine Heißausbildung angeboten. Zu diesem Zweck stand auf der Hauptfeuerwache in Viersen ein mobiles Ausbildungszentrum, worin die Kameraden unter realen Brandbedingungen in der Brandbekämpfung üben konnten. Die Teilnehmer, insbesondere die jüngeren Kameraden waren begeistert.

Am 26. September führte die Gesamtwehr Viersen eine Übung auf dem Gelände der Firma Mevissen Holz auf der Eichenstraße in Viersen durch. Es wurde das Szenario Brand in einer Holzlagerhalle geübt. Schwerpunkt der Übung war Prüfung einer ausreichenden Löschwasserversorgung, die in der Anfangsphase über einen betriebseigenen unterirdischen Löschwasserbehälter und dann in der Folge vom offenen Gewässer an der Bachstraße sichergestellt wird. Die ELW Gruppe nutzte für die Übung eine Testversion der Software zur Einsatzbearbeitung und Dokumentation.

2015

Sturmtief Niklas sorgte für 240 Notrufe im Kreis Viersen.

Im April brannte der historische Mevissenhof im Hamm bis auf die Grundmauern ab. Der Brand im Reetdach konnte nicht gehalten werden. So breitete er sich aufs komplette Haus aus. Viel Arbeit für den Löschzug Viersen, der bis in den frühen Morgenstunden Nachlöscharbeiten durchführen musste.

August: Großübung des Löschzuges Viersen in der Tiefgarage des Rathausmarktes.

September: 25-jähriges Jubiläum der Jugendfeuerwehr Viersen mit Festakt und Stadtralley.

2016

Am 18. Juni feierte die Gesamtwehr mit allen Aktiven und der Ehrenabteilung einen Kameradschaftsabend im Feuerwehrgerätehaus Süchteln. Besondere Attraktion war hier das „Rodeo Reiten“, das den mutigen Cowboys sowie dem Publikum viel Freude bescherte.

Am 31.08. steht eine freistehende Villa auf dem Ummerkirchweg 117 am frühen Morgen im Vollbrand. Für alle Bewohner dieses Hauses kam jede Hilfe zu spät. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gilt ein technischer Defekt im Wohnzimmer als Brandursache. Nur der Hund der Hausbesitzer konnte gerettet werden.

Bei mehreren Ausbildungsterminen übten Einheiten der Feuerwehren Nettetal und Viersen gemeinsam den Einsatz bei Gefahrgut Einsätzen. Die beiden Wehren bilden den neu konzipierten ABC-Zug West im Kreis Viersen. Abschluss dieser Ausbildungsreihe war eine Übung zusammen mit der örtlich zuständigen Feuerwehr Grefrath am dortigen Eissportzentrum.

Ein weiteres Highlight war ein von der Ausbildungsabteilung organisiertes professionelles Fahrsicherheitstraining mit unseren Groß-Einsatzfahrzeugen auf der Teststrecke in Aldenhoven.

Ebenfalls wurde das neu erarbeitete Einsatzkonzept Hochhaus praktisch erprobt. Einsatzobjekt war das ehemalige Kaisers Verwaltungshochhaus, nach seinem Umbau nun als Zentrale Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge vorgesehen.

Kurz vor Weihnachten konnte die Löschgruppe Rahser beim Hersteller Ziegler ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 20 abholen. Dieses Fahrzeug wurde von der Stadt Viersen beschafft, entspricht aber weitgehend den Bundesbeschaffungen LF 20 KatS. Durch die Anbindung an diesen Mengenauftrag konnte ein besonders günstiger Kaufpreis erzielt werden.

2017

Dreifach-Segnung bei der Löschgruppe Rahser: Der Umbau des Gerätehauses, die neue Fahne des Löschzuges-Viersen und das neue Löschfahrtzeug der Löschgruppe werden feierlich gesegnet. Zur Einweihung erhielt die Löschgruppe Rahser von der Gesamtwehr einen Gasgrill für kameradschaftliche Aktivitäten.

Zu einem Tag der offenen Türe lud die Löschgruppe Rahser am 1. Maifeiertag ein. Zahlreiche Besucher nutzen trotz schlechtem Wetter die Gelegenheit die neuen Räumlichkeiten und das neue Löschfahrzeug zu besichtigen.

Großbrand in einer leerstehenden Fabrikhalle im Rahserfeld. Dieser Brand wird nicht der letzte sein für die Feuerwehr in Viersen. Mehrmals kommt es wieder zu kleineren und größeren Brandstiftungen im ehemaligen Rapido-Werk.

Der ABC-Zug West, gebildet aus den Wehren Nettetal und Viersen, übt am 19.05. die Bewältigung eines Schadenereignis mit Gefahrstoffaustritt in einem Viersener Gewerbegebiet. Auch die Zusammenarbeit mit den betrieblichen Stellen in einem solchen Notfall wird erprobt.

Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen des Löschzuges Viersen.
23.09. Empfang/Umzug und Zapfenstreich,
24.09. Blaulichtmeile in der Innenstadt von Viersen mit vielen Aktionen.
07.10. Kameradschaftsabend für die Gesamtwehr in der Mehrzweckhalle auf der Hauptwache.

 

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