Waldbrandübung

Gerade in den Sommermonaten steigt das Risiko für Wald- und Flächenbrände.

Beim Dienstabend übte die Löschgruppe Rahser am Hohen Busch den Aufbau einer Wasserversorgung. Dazu wurden die Tragkraftspitze und die Fahrzeugpumpe eingesetzt.

Der Abrollbehälter Wasser (9.000 l Wasser und 500 l Schaummittel), der im Regelfall durch die hauptamtliche Wache besetzt wird, wurde ebenfalls in das Übungsgeschehen eingebaut und der Umgang mit diesem geübt.

Außerdem im Einsatz: ein 5.000 l – Faltbehälter. Dieser ist im Dachkasten unseres Löschfahrzeuges verlastet und kann als Pufferspeicher im Rahmen einer Wasserförderung über lange Wegstrecken eingesetzt werden: Entweder im Rahmen einer offenen Schaltreihe (eine Pumpe fördert Wasser über eine Schlauchleitung ins Becken, eine weitere Pumpe saugt den Inhalt über den integrierten A-Sauganschluss an und fördert dies ebenfalls weiter. Alternativ kann man das Faltbehältnis auch als Wasserentnahmestelle im Pendelverkehr von Tanklöschfahrzeugen einsetzen. Auch hier wird mittels einer Tragkraftspritze das Wasser angesaugt und dann in den Fahrzeugtank eine (Tank-)Löschfahrzeuges gefördert.

Zum Abschluss der Übung trainierten die jüngeren Kameraden noch den Umgang mit dem Hohlstrahlrohr.

So konnten die Kameraden der Löschgruppe Rahser noch einmal den Umgang mit allen benötigten Gerätschaften und Pumpen üben. Im Anschluss gab es noch kühle Getränke und Würstchen vom Grill im Gerätehaus.

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